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11.11.2015     08:38 Uhr Unterstützung Rettungsdienst und Notarzt bei Arbeitsunfall

Neuental-Bischhausen.
Ein Dachdecker (34) ist am Mittwochmorgen bei einem Unfall in Neuental-Bischausen schwer verletzt worden.

Der Mann war gemeinsam mit Kollegen mit dem Abdecken eines alten Daches beschäftigt, als die morschen Dachlatten nachgaben. Der 34-Jährige stürzte mehr als fünf Meter in die Tiefe und prallte auf eine Beton-Zwischendecke. Der 34-Jährige zog sich unter anderem schwere Kopfverletzungen zu.

Der Rettungshubschrauber Christoph 7 flog ihn nach seiner Erstversorgung in das Kasseler Klinikum.

Zuvor hatten Feuerwehrleute aus Neuental den Verletzten mit Hilfe des Rettungsdienstes aus dem Gebäude gerettet.

Die Unglücksstelle befindet sich in der Bischhäuser Straße. Der ehemalige Stall wird aktuell saniert und bekommt unter anderem auch ein neues Dach. Die Polizei Homberg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Quelle: Text und Bild NH24 + Hessennews



12.09.2015     14:02 Uhr  Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Frau (52) bei Frontalzusammenprall schwer verletzt
Samstag, den 12. September 2015 um 14:02 Uhr

Schäferhund nach langem Leiden in Klinik gebracht
Neuental. Bei einem Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Schlierbach und Elnrode im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis sind am Samstagvormittag eine 52 Jahre alte Frau und ihr Schäferhund schwer verletzt worden.

Die Jesbergerin wurde nach ihrer Erstversorgung an der Unfallstelle in das Rot-Kreuz-Krankenhaus nach Kassel geflogen. Ihr geht es den Umständen entsprechend, Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Die Polizei, die Disponenten der Leitstelle und einige Personen an der Unfallstelle hatten über eine Stunde das Telefonbuch hoch und runter nach einem Tierarzt abtelefoniert – ohne Erfolg.

Selbst die Tiernothilfe Schwalmstadt hatte jegliche Unterstützung abgelehnt. Freiwillige aus dem nahen Allendorf/Landsburg holten den Hund letztendlich ab und brachten ihn in die Tierklinik nach Heskem im Landkreis Marburg Biedenkopf.
Die Frau war von Elnrode kommend in Richtung Schlierbach unterwegs, als der 26 Jahre alte Fahrer eines Geländewagens mit Anhänger eine Kurve schnitt und im Bereich eines Gefälles frontal in den Lupo der 52-Jährigen prallte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Lupo von der Fahrbahn auf eine Wiese geschleudert. Der Unfallfahrer und seine Begleitung kümmerten sich sofort im die schwer verletzte Frau und brachten sie in die stabile Seitenlage.

Weitere Zeugen halfen ebenfalls und informierten die Rettungskräfte.
Der 26-Jährige aus Neuental blieb unverletzt. Die Strecke war während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Zur Höhe des Schadens lagen zunächst keine Informationen vor. An dem VW Lupo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Nachdem der Wagen der 52-Jährigen geborgen war, musst die Feuerwehr Neuental anrücken, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen.
Der Hund hat laut Aussage der Tierärzte keine inneren Verletzungen. Dafür aber vermutlich eine gestauchte Wirbelsäule und mehrere gebrochene Knochen.  
Quelle: Text und Bild NH24


04.07.2015          12:28 Uhr          Großer Flächenbrand in Borken - Nassenerfurth. Unterstützung mit TLF



16.05.2015          17:58 Uhr          Böschungsbrand in der Gemarkung Waltersbrück


M ä r z          2 0 1 5

01.03.2015      15:20 Uhr         

Jetzt ist traurige Gewissheit, was befürchtet wurde:

 Der Wohnhausbrand in Zimmersrode hat drei Todesopfer gefordert.

Auch die Mutter der nach dem Großbrand am Donnerstag verstorbenen zweijährigen Zwillinge ist gestorben, sagt Reinhard Giesa, Sprecher der Polizeidirektion Schwalm-Eder, gegenüber der HNA.

Quelle: HNA


F e b r u a r          2 0 1 5

26.02.2015           15:30 Uhr           Brennt Wohnhaus in Zimmersrode

Neuental-Zimmersrode.
Nach dem tragischen Tod der zweijährigen Zwillinge in Neuental-Zimmersrode laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren.
Eine vorsätzliche Brandstiftung kann nach nh24 vorliegenden Informationen ausgeschlossen werden.

Vermutlich steht die Brandursache sogar weitgehend fest.

Um alle anderen Möglichkeiten einer Brandentstehung ausschließen zu können, forderten die Ermittler der Homberger Kripo aber noch Brandursachenermittler des Hessischen Landekriminalamts an. Wann die Experten die Brandstelle untersuchen, steht noch nicht fest.

Das Feuer brach im Wohnzimmer aus. Hier konnten die Feuerwehrleute aus Borken auch einen schnellen Löscherfolg erziehlen, während ihre Kameraden aus Neuental das Feuer im Innenangriff bekämpften.

Die Mutter hatte ihre Kinder am Donnerstag aus dem Hort geholt und war vermutlich noch nicht lange zu Hause, als Nachbarn den 27-Jährigen um Hilfe riefen hörten. Unter ihnen auch Bürgermeister Kai Knöpper, der aus dem Rathaus zum Brandhaus lief. Eine Nachbarin will auch noch die Mutter gehört haben, wie sie um Hilfe rief und kurz darauf verstummte.

Zu diesem Zeitpunkt quoll schon dichter Rauch aus dem Haus, das sich nur wenige Meter vom Rathaus und der örtlichen Feuerwehr entfernt befindet. Der 27-jährige Onkel der Kinder stand zu dieser Zeit am Fenster seiner Wohnung. Zuerst eintreffende Feuerwehrleute retteten den 27-Jährigen mit Leitern aus dem Haus. Er hatte sich leicht verletzt und stand unter Schock.

Um in das Untergeschoss zu gelangen, in dem sich die Mutter mit ihren beiden Kindern befand, mussten die Kameraden die Tür aufbrechen. Wie Bürgermeister Kai Knöpper dem Hessischen Rundfunk sagte, war die Haustür von innen verschlossen, der Schlüssel abgezogen.
Ob dieser Umstand die Mutter daran hinderte das Haus mit ihren Kindern zu verlassen ist bislang unklar.

Nach knapp 15 Minuten waren die Mutter und die Kinder aus dem Haus gerettet.

Feuerwehrleute und die nach und nach eintreffenden Rettungsteams und Notärzte reanimierten die zweijährigen Zwillinge und ihre 31 Jahre alte Mutter.
Hubschrauber flogen die Kinder in Kliniken nach Kassel und Marburg. Die Mutter wurde von einem Notarzt und dem Team der Rettung Borken in das Kasseler Klinikum gebracht.
 
Der Junge verstarb am Freitagmorgen, seine Schwester erlag bereits am späten Donnerstagnachmittag ihren schweren Rauchgasverletzungen. Der Zustand der Mutter wird knapp 24 Stunden nach dem Unglück noch als »kritisch« beschrieben.

Quelle: Text + Bild NH 24


15.02.2015          10:42 Uhr          Auslaufende Betriebsstoffe auf Fahrbahn in der Ortslage


J a n u a r     2 0 1 5

16.01.2015          16:47 Uhr          Auslaufende Betriebsstoffe auf Fahrbahn in der Ortslage