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Hilfeleistung für den Rettungsdienst + Notarzt

04.12.2014          13:00 Uhr



Brennt Nebengebäude an Wohnhaus in Neuenhain.

21.10.2014           00:18 Uhr

Neuental. Am Dienstag um kurz nach Mitternacht brannte der Anbau eines Wohnhauses in der Ringstraße im Neuentaler Ortsteil Neuenhain (Schwalm-Eder-Kreis).

 In dem Anbau befand sich unter anderem der Hobbyraum des Inhabers, aber auch die Heizungsanlage sowie Gasflaschen und der Heizöltank des Hauses, wie Gemeindebrandinspektor Benjamin Schulte sagte. Seinen Kameraden gelang es sehr schnell, eine Brandausbreitung auf direkt angebaute Gebäude und das Wohnhaus zu verhindern.
Das Dach und die zur Brandstelle zugewandte Seite des Hauses wurden vermutlich nur leicht beschädigt. Nachdem die Drehleiter aus Borken in Stellung gebracht war, konnte das Dach des Anbaus teils entfernt und vorhandene Glutnester im Dachstuhl gelöscht werden. Zeitgleich waren Trupps im Innenangriff im Einsatz.


Aufgrund der beengten Bauweise sowie der Brandzehrung an den Balken holte sich die Einsatzleitung einen Fachberater des Technischen Hilfswerks, der das Vorgehen der Brandschützer unterstützen sollte.

Zu guter Letzt wurde der Anbau mit Schaum geflutet, um auch den letzten Glutnestern den Garaus zu machen. Gegen 2:50 Uhr meldeten die Kameraden »Feuer aus«.

Ein Ende der Nachlöscharbeiten war zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Der Versorgungszug des Malteser Hilfsdienstes aus Fritzlar wurde alarmiert, um die eingesetzten Kameraden zu versorgen - aber es kam niemand!


Die Bewohner des Hauses wurden leicht verletzt und von einem Rettungsteam sowie einem Notarzt vor Ort versorgt - die Nacht verbrachten sie bei Nachbarn. Mit leichten Verletzungen kamen auch zwei Feuerwehrleute davon, die unter anderem von herabfallenden Ziegeln getroffen wurden.

Die Feuerwehren aus Neuental und Borken waren mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort.

Die Brandschutzaufsicht des Landkreises hatte Kreisbrandmeister Bernhard Stirn. Noch während die Löscharbeiten in vollem Gang waren, nahmen zwei Beamtinnen der Homberger Kripo die Ermittlungen auf.
Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. Über die Höhe des Schadens liegen noch keine Informationen vor.

Quelle Text und Foto NH 24



Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

am 16.07.2014   um 19:47  auf der K 55  Dorheim - Neuenhain

Am Mittwoch, den 16.7.14 um 19:48 wurden die Wehren aus Schlierbach und Zimmersrode zu einer Ölspur nach VU alarmiert.

Auf der Strecke zwischen Dorheim und Neuenhain, kurz nach dem Ortsausgang Dorheim, hatte ein junger Mann seinen Audi in einer Kurve wohl zu Höchstleistungen angetrieben.

Die Kurve unterschätzt, trug es Ihn nach rechts in den Graben wo er ein Verkehrsschild Abmähte und es erst ca. 50 m nach der Einschlagstelle wieder liegen blieb. Das Fahrzeug selbst kam erst gute 250 m nach dem Einschlag in dem Graben wieder auf der Straße zum stehen.

Der Fahrer blieb Unverletzt und hat den Unfall überstanden.

Die Strecke wurde großflächig mit Ölbindemittel abgestreut.
Nach dem Abtransport des Fahrzeugwracks wurde die restliche Strecke gereinigt, und nach gut 1½ Stunden war der Einsatz beendet.
(UN)

J u n i         2 0 1 4

Unwetter Einsatz mit Sturm und Hagel in Gilsa.
10.06.2014          21:15 Uhr

Ausnahmezustand in Kassel - 350 Einsätze

Jesberg | Neuental | Remsfeld | Kassel.

Voll gelaufene Keller, ein Stromausfall und überschwemmte Straßen beschäftigen seit dem frühen Dienstagabend die Rettungs- und Hilfskräfte nicht nur in Stadt- und Landkreis Kassel.

 Keller in Remsfeld und Gilsa im Schwalm-Eder-Kreis standen ebenfalls unter Wasser. Die gute Nachricht: Über Verletzte liegen Polizei und Feuerwehr kein Informationen vor. 

Die Feuerwehr Jesberg musste einen Baum von der B 3 räumen und die Feuerwehr Bad Zwesten rückte zu einer Rauchentwicklung in den Wald bei Betzigerode aus – fand aber nichts.

 Zunächst traf es die kleine Ortschaft Gilsa. Binnen weniger Minuten waren hier einige Keller überflutet. Rund 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Sie pumpten die Keller aus und entfernten mitgetragenen Schlamm der Gilsa von den Straßen. Im nahen Waltersbrück gingen mehrere Zentimeter große Hagelkörner runter. Zahlreiche Pkw wurden teils stark beschädigt.

 Landwirte sprechen stellenweise von mehr als 50 Prozent Ernteverlust auf ihren Anbauflächen. Betroffen sind hier Raps, Weizen und Gerste.

Bericht: Quelle Text und Bilder, NH24 und M. Pudenz



Brennt Holz, Geäst, Gestrüb,- sowie Kabeltrommeln auf Betriebshof in Bischhausen

12.04.2014          19:55 Uhr


Flächenbrand in Jesberg
Unterstützung der FF Jesberg mit TLF  08.04.2014           20:34 Uhr

Jesberg: Feuerwehr mehr als 5 Stunden im Brandeinsatz
Am Dienstag gegen 20:20 Uhr wurde der Feuerwehr ein Flächenbrand in der Straße »Michelbach« hinter Jesberg in Richtung des Kellerwalds gemeldet.

Die Feuerwehren aus Jesberg sowie wasserführende Fahrzeuge aus Zimmersrode und Schlierbach kamen zum Einsatz. Geäst, Schutt und Grünschnitt brannten auf einer Länge von etwa 60 Meter an einem Rein.

Mit den beiden Tanklöschfahrzeugen richteten die Feuerwehrleute einen Pendelverkehr ein, um die Einsatzstelle mit Löschwasser zu versorgen. Zusätzlich stellte die Familie von Löwenstein zwei Wasserfässer zur Verfügung.

Um an die letzten verbliebenen Glutnester zu gelangen, brachte der Bauunternehmer Bauscher den Kameraden einen Bagger an die Einsatzstelle. Mit diesem konnte des brennende Material den Rein hochgezogen und von Atemschutzgeräteträgern abgelöscht werden, wie Sven Aubel berichtet.

Letztendlich mischten die Kameraden dem Wasser auch noch Netzmittel bei, um einen größeren Löscherfolg zu erzielen. Der Einsatz dauerte bis gegen 2 Uhr.

Quelle: Text und Bild NH24


Brennt Baumschnitt, Geäst ,- und Gestrüb auf Grünabfälle Ablageplatz in Zimmersrode

01.04.2014          15:28 Uhr



Neuental/Zimersrode:
Ein 67-Jähriger LKW-Fahrer aus Neuental entkam vergangenen Freitag, gegen 21 Uhr, im letzten Moment einer Kollision mit einem Güterzug.
Der Berufskraftfahrer wollte mit seinem Sattelzug den Bahnübergang an der L3067 bei Zimmersrode (Schwalm Eder Kreis) überqueren. Weil die örtliche Feuerwehr auf der gegenüberliegenden Seite Sturmschäden durch abgeknickte Äste beseitigen musste, konnte der Mann erst nach kurzer Wartezeit die Bahnstrecke passieren.

Als er auf dem Übergang stand, schlossen sich plötzlich die Halbschranken. Dabei wurden eine Halbschranke und der LKW beschädigt.


Bevor kurze Zeit später ein Güterzug die Strecke passierte, hatte der 67-Jährige den Bahnübergang sicher überquert. Verletzt wurde niemand. Nach ersten Ermittlungen entstand lediglich Sachschaden in Höhe von rund 1500 Euro. Durch die Reparatur der Schrankenanlage entstanden für zehn nachfolgende Züge geringe Verspätungen.

Quelle: Hessen News