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24.11.2012          04:08 Uhr

Am frühen Samstagmorgen wurden Teile eines ehemaligen Möbelhauses in Jesberg ein Raub der Flammen.

Quelle Text + Foto´s NH24


Jesberg. Am frühen Samstagmorgen wurden Teile eines ehemaligen Möbelhauses in Jesberg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis ein Raub der Flammen. Die Bewohner wurden aufgrunder der starken Rauchentwicklung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Seit 3:30 Uhr waren bis zum Mittag rund 120 Feuerwehrleute und weitere Helfer im Einsatz.

Der Brand wurde von einer Funkstreife der Polizei Schwalmstadt entdeckt.

Rund 30 Minuten versuchten die Feuerwehrleute vergeblich, ein Durchzünden des Feuers zu verhindern. Gegen 4 Uhr stand dann die etwa 80 Meter lange Halle, auf der eine Photovoltaikanlage angebracht war, nahezu vollkommen in Flammen. Eine direkt anschließenden Halle, die erst vor kurzer Zeit eine Brandschutzwand erhielt, konnten die Feuerwehrfrauen und -männer halten.

 Ob auch hier durch Rauch oder Hitze Schaden entstand, steht noch nicht fest. In der Halle waren unter anderem mehrere Autos und ein Boot untergestellt. Immer wieder erschütterten Explosionen die Umgebung, auf der ein Ascheregen niederging. Fenster zersprangen aufgrund der enormen Hitze, die selbst in respektvollem Abstand noch erheblich war. Das ehemalige Möbelhaus diente nach ersten Informationen als Lager. Da nicht genau bekannt war, was in dem Gebäude alles verbrannte, wurde der U-Dienst des Landkreises alarmiert, der aber nur beratend tätig werden musste.

Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks empfahl später den Einsatz eines Radladers, um die Nachlöscharbeiten zu beschleunigen. Neben allen Feuerwehren der Gemeinde Jesberg, waren auch die Feuerwehr Borken mit der Drehleiter und einem HTLF sowie die Feuerwehr Neuental im Einsatz.

Der ELW 2 des Landkreises, besetzt von der Feuerwehr Homberg, traf gegen 5 Uhr in Jesberg ein. Einsatzleiter war Michael Thiel, Gemeindebrandinspektor von Jesberg. Bernhard Stirn war als Kreisbrandmeister vor Ort.

Ein Betreuungszug des Maltester Hilfsdienstes versorgte die eingesetzten Kräfte im nahegelegenen Feuerwehrgerätehaus mit Würstchen, Brötchen, Kaffee und Kaltgetränken.

Ein Rettungteam der Malteser stand zum Schutz der Einsatzkräfte bereit. In dem Gebäude (80x30 Meter groß) waren vermutlich keine Gefahrstoffe eingelagert. Das Anwesen selbst war an mehrere Parteien vermietet. Nach ersten Erkenntnissen sind dort Lautsprecher, Elektrogeräte sowie Möbel und Hausrat verbrannt. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 120.000 Euro.


18.11.2012         17:42 Uhr
Verkehrsunfall auf der L 30 67 Ortslage Waltersbrück

Quelle Foto´s + Text NH24

Neuental-Waltersbrück. Im Straßengraben endete am Sonntagabend die Fahrt einer Familie aus Neuental, und das nur wenige Kilometer vor ihrem Zuhause.
 Der 87 Jahre alte Fahrer fühlte sich in einer Linkskurve am Ortsausgang von Waltersbrück (Schwalm-Eder-Kreis) im Nieselregen von einem entgegenkommenden Pkw geblendet und fuhr geradeaus in den rund einen Meter tief ausgebaggerten Straßengraben. Der unbefestigte Untergrund gab vermutlich so schnell nach, dass es dem Fahrer nicht mehr möglich war, seinen Fahrfehler zu korrigieren. Das Fahrzeug kam schräg, ohne größere Beschädigungen, auf der rechten Fahrzeugseite zum Stillstand.

 Die alarmierte Feuerwehr Neuental, die zu einer eingeklemmten Person an die Unfallstelle gerufen worden war, half den leicht verletzten Insassen aus  dem Pkw und übergab sie zur weiteren Versorgung an Rettungsteams der Malteser aus Jesberg und des DRK aus Schwalmstadt. Ein Notarzt untersuchte die Verletzten, die zur  Versorgung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

 Eine Funkstreife der Homberger Polizei nahm den Unfall auf. Die Beamtin schätzte den Schaden auf etwa 3.000 Euro.
Die Feuerwehren Zimmersrode, Schlierbach und Waltersbrück waren mit 25 Frauen und Männern an der Unfallstelle.



01.09.2012          19:11 Uhr
Ölspur in der Ortslage

 



20.08.2012          20:28 Uhr
Verkehrsunfall zwischen Zimmersrode - Neuenhain


Quelle Foto´s + Text NH 24

Feuerwehrleute und Polizisten suchten Autofahrer
 Neuental. Ein sehr dubioser Unfall ereignete sich am späten Montagabend auf der Landstraße 3149 zwischen den Neuentaler Ortsteilen Zimmersrode und Neuenhain. Nach ersten Informationen von der Unfallstelle geriet ein Opel Kadett aus Richtung Zimmersrode kommend kurz vor der Abfahrt nach Haarhausen nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Straßengraben einige Meter, überschlug sich anschließend auf der Fahrbahn und kam auf den Rädern im Kreuzungsbereich zum Stehen. Der Fahrzeughalter rief die Polizei, die mit mehreren Streifen aus Homberg, Fritzlar und Schwalmstadt zur Unfallstelle anrückten.

Durch die Geschichte des Fahrzeughalters, der mit leichten Schnittwunden im Gesicht auf die anrückenden Streifen am Ereignisort wartete, sahen sich die Beamten veranlasst, die nähere Umgebung der Unfallstelle nach dem vermeintlichen Fahrer des Unfallwagens absuchen zu lassen. Die Feuerwehren aus Gilsa und Zimmersrode leuchteten zunächst die Unfallstelle aus und durchkämmten im Anschluss die umliegenden Felder mit einer Wärmebildkamera. Einen verletzten oder geflüchteten Fahrer konnten sie nicht auffinden. Nachdem der Halter des Wagens an der Unfallstelle eine Urinprobe abgeben musste, wurde er für weitere Ermittlungen und zur Blutentnahme von einer Streifenwagenbesatzung auf die Polizeistation nach Homberg gebracht. Für die Feuerwehrleute blieb noch die Mithilfe beim Verladen des verunglückten Wagens auf den Abschlepper sowie die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmitteln.
Die 20 Neuentaler Kameraden wurden dabei von Feuerwehrleuten aus Borken unterstützt, die die Wärmebildkamera zur Unfallstelle brachten. Das Fahrzeug wurde sichergestellt.




11.08.2012          07:02 Uhr
Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Quelle Foto + Text NH24

Neuental. Auf der Landesstrasse L3067 zwischen den Neuentaler Ortsteilen Schlierbach und Waltersbrück hat sich in einer leichten Kurve am Samstagmorgen ein schwerer Unfall ereignet. Zwei Männer aus Willingshausen und Schwalmstadt erlitten lebensbedrohliche Verletzungen und mussten in Kliniken nach Kassel und Marburg geflogen werden, wie die Polizei an der Unfallstelle berichtete. Ein Hund im PKW des Schwalmstädters blieb unverletzt. Der 29-jährige Pkw-Fahrer aus Willingshausen war kurz vor 7 Uhr aus Richtung Waltersbrück kommend in Richtung Schlierbach unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr der Willingshäuser in der für ihn leichten Rechtskurve geradeaus und stieß dort frontal mit dem Pkw des 36-Jährigen aus Schwalmstadt zusammen, der in der Gegenrichtung unterwegs, und auf dem Weg in den Urlaub nach Dänemark war. Das Fahrzeug des 29-Jährigen drehte bei dem Zusammenprall um 180 Grad und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der Skoda des 36-Jährigen schleuderte von der Straße und kam in einem angrenzenden Feld zum Stehen.

Beim Eintreffen der Polizei lag der 29-Jährige neben seinem Fahrzeug.
Der 36-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Rettung gestaltete sich sehr schwierig. Erst nach ca. 45 Minuten gelang es den Rettungskräften der Feuerwehr den 36-Jährigen aus dem Fahrzeug zu befreien.
Beide erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Bei der Rettung der Verletzten und Absicherung der Unfallstelle kamen die Neuentaler Feuerwehren aus Zimmersrode, Schlierbach und Dorheim zum Einsatz. Insgesamt befanden sich 37 Kameradinnen und Kameraden vor Ort. Die beiden Verletzten wurden von Rettungsteams des DRK (Ziegenhain) und des Malteser Hilfsdienstes (Jesberg) sowie mehreren Notärzten erstversorgt. Den 36-Jährigen brachte der Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda in die Universitätsklinik nach Marburg, der 29-Jährige wurde von der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 7 in das Kasseler Klinikum geflogen.

Den Hund des 36-Jährigen, der augenscheinlich unverletzt geblieben war, betreuten erst ein Feuerwehrmann und später ein herbeigerufener Tierarzt. Nach nh24 Informationen konnte das Tier in Großropperhausen untergracht werden.

Zudem waren Bernhard Stirn (Borken) als zuständiger Kreisbrandmeister, zwei organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt Dr. Lotz an der Unfallstelle.

Beide Fahrzeuge haben nur noch Schrottwert. Den Schaden gibt die Polizei mit rund 20.000 Euro an



08.08.2012          09:30 Uhr
Einsatz in Bereitstellung / Sicherungsmaßnahmen


04.08.2012         20:34 Uhr
Dachstuhlbrand an einem Wohnhaus in Römersberg

Quelle Foto´s NH 24
Neuental-Römersberg. Bei dem Brand eines Dachstuhls in Römersberg (Schwalm-Eder-Kreis) entstand am Samstagabend erheblicher Sachschaden. Bis auf einen Schock blieben die Bewohner, um die sich örtliche Feuerwehrleute und ein Rettungsteam kümmerten, unverletzt. Über die Brandursache wurde zunächst nichts bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gemeldet wurde der Brand gegen 20:25 Uhr Beim Eintreffen der Feuerwehr drangen die Flammen aus dem Dach. Eine dichte Rauchwolke legte sich kurzzeitig über das kleine Dorf. Ein Nachbar dämmte das Feuer mit einem Feuerlöscher ein, bis zwei Trupps der Feuerwehr, unter schwerem Atemschutz sowie im Innen- und Außenangriff, das Feuer binnen weniger Minuten löschen konnten.

Gesichert an der Drehleiter der Feuerwehr Borken deckte ein Feuerwehrmann den vom Brand betroffenen Teil des Daches ab, um auch die Dämmung endgültig ablöschen zu können und keine Glutnester unentdeckt zu lassen. Während der Außenarbeiten räumten Trupps unter Atemschutz den Brandschutt aus dem Dachraum, der vollkommen zerstört wurde.
Weitere Räume sowie der Eingangsbereich des Anwesens wurden durch das Löschwasser beschädigt.
Gegen 23:15 Uhr verließ das letzte Feuerwehrfahrzeug die Einsatzstelle.

Im Einsatz waren 37 Feuerwehrleute aus Zimmersrode, Gilsa, Bischhausen, Schlierbach, Römersberg und Borken. Die Brandschutzaufsicht des Kreises vertrat Kreisbrandmeister Bernhard Stirn.
Ein Team der Rettung Borken sowie ein Notarzt befanden sich ebenfalls vor Ort.

Bericht NH 24




28.06.2012        10:34 Uhr
Auslaufende Betriebsstoffe auf der K 68. Absicherungsmaßnahmen bis Eintreffen Straßenmeisterei und Polizei.

M a i     2 0 1 2

01.05.2012    01:50 Uhr     Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang PKW gegen Zug

Bilder Quelle HNA + NH 24

Neuental. Ein junger Autofahrer kam am frühen Dienstagmorgen bei einem Zusammenprall mit einem Güterzug auf einem halbseitig beschrankten Bahnübergang in Neuental ums Leben. Der Unfall ereignete sich gegen 2 Uhr auf der Landstraße 3067 zwischen Neuental-Zimmersrode und Borken-Nassenerfurth im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Wie ein Beamter der Bundespolizei an der Unfallstelle berichtete, sah der Zugführer den Wagen des 19-Jährigen noch aus Richtung Zimmersrode ankommen, gab Signal und leitete eine Gefahrenbremsung ein. Der mehrere tausend Tonnen schwere Zug prallte mit voller Wucht in den Golf. Der vermutlich nicht angeschnallte Autofahrer wurde aus seinem Wagen geschleudert und kam etwa 20 Meter entfernt von seinem Auto in einem Feld zum Liegen. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen.
Der Zugführer konnte nicht sagen, ob die Halbschranke zum Zeitpunkt des Unfalls geschlossen war. Laut Techniker der Bahn funktionierte die Schranke aber einwandfrei. Der Güterzug kam etwa 700 Meter entfernt von der Unfallstelle zum Stillstand. Wie der Notfallmanager der Bahn sagte, erlitt der Zugführer einen Schock, blieb aber körperlich unverletzt. Er wurde nach dem Unfall durch einen Kollegen abgelöst. Die alarmierten Feuerwehrfrauen und -männern aus Neuental suchten die Unfallstelle und die Bahnstrecke noch mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Opfern ab, wurden aber glücklicherweise nicht fündig. Neben der Feuerwehr (25 Einsatzkräfte), einem Malteser Rettungsteam aus Jesberg und einem Notarzt, waren auch die Bundes- und Landespolizei mit insgesamt 5 Streifen, ein Notfallmanager und ein Techniker der Bahn an der Unfallstelle im Einsatz. Der zuständige Bereitschaftsstaatsanwalt bestellte zur Rekonstruktion des Unfalls einen Gutachter an den Bahnübergang. Der VW-Golf des Opfers ist Totalschaden. Der Schaden an der Lok und den Bahneinrichtungen wurde zunächst nicht bekannt. Die Bahnstrecke wurde gegen 5:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Bericht NH24


Januar     2012

25.01.2012          15:50 Uhr
PKW - Brand auf der  L 30 67 Waltersbrück - Bischhausen
Höhe Abfahrt/Auffahrt A 49

PKW Brand Abfahrt A 49 in Richtung Bischhausen


10.01.2012        09:57 Uhr
Auslaufen von Heizöl, beim Betanken von Heizöltanks